Texte · Stücke


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Südseekeller
Uraufführung am Theater der Jugend München am 8.6.2007
Alles sollte perfekt sein: Südseeurlaub, Familienidyll, neidische Nachbarn. Doch es kommt alles anders: Der Vater verliert seinen Job. Die Luxuswünsche von Frau und Tochter kann er nicht mehr erfüllen. Aber: Wie macht man keinen Südseeurlaub und steht trotzdem noch gut da vor den Bekannten? Ganz einfach: Man versteckt sich einen Urlaub lang im Keller und tut so, als wäre man unter Palmen.

Kein Geld für Niemand
Uraufführung am Theater der Jugend München 15.03.2011
Die Vorstellung ist eine Revue rund ums Geld. Es beginnt mit der Ankündigung, dass alles Geld vernichtet werde. Geld in jeder Form: Münze, Scheckkarte, Aktie. Geld habe statt Zufriedenheit und Erfüllung nur Neid, Missgunst, Unglück über die Menschen gebracht. Deshalb soll es nun vernichtet werden. Dieser Vorgang ist nicht zu bremsen, denn ein spezielles Enzym sorgt dafür, dass Scheine, Plastikkarten, virtuelles Geld sich gleichermaßen auflösen.
Ein ganzes Panoptikum von Figuren taucht nun in der Bank auf:
Lehrling Sabine ist froh, allen Leistungsdruck los zu sein, während die Bankangestellte große Probleme hat, sich ein Leben ohne Geld vorzustellen. Auch ein Tag ohne Arbeit erscheint wie eine Bedrohung. Ein Leben ohne Geld ist die blanke Zumutung. Der Indianer gibt freiwillig sein Geld ab, die Celebrity-Lady verliert total die Nerven, als sie mit der Tatsache der Geldauflösung konfrontiert wird und der Bankräuber begreift erst langsam, dass er seine finanziellen Sorgen endlich los ist.

Püppi – ein Familiensumpf
2001, noch keine Uraufführung
Püppi hat schwierige Eltern. Die streiten sich und irgendetwas hat die Mutter im Bauch, das ein Frauenarzt wegmachen muss, deshalb brüllt Papa so. Bei all dem Streit geht Püppi fast unter. Und dann auch noch das neue Aupairmädchen aus Amerika, das nichts checkt und dem Papa aus Rache an die Wäsche geht. Püppi läuft Amok.

Andere Baustelle – ein Liederlärm
Münchner Kammerspiele, Schreinerwerkstatt, Uraufführung April 1999
Musikalische Leitung: Antje Uhle
Selbst ist die Frau, die schlaue Baufrau. Sie repariert, stützt, trägt, kittet, leidet, trainiert, bastelt und ...singt. Ein musikalischer Abend mit Anna Schudt und Jule Ronstedt, entwickelt für die Kammerspiel 1999 im Umbau.

Grabesdramen von drei Damen
Theater „Viel Lärm um nichts“, Uraufführung November 1997 (Teamtheater; on Tour)
Musikalische Leitung: Antje Uhle
Die Ex, die Witwe und die Geliebte, die ihn nie haben konnte. Sie alle treffen sich vereint am Grab eines wunderbaren Mannes. Sie beweinen, besprechen und besingen ihn. – Stück für eine Schauspielerin in drei Rollen!


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