Texte · Drehbücher


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Jochen im Wald – die totale Entschleunigung (AT)
Treatment für einen Fernsehfilm in Zusammenarbeit mit Michael Comtesse (Co-Autor) 
Produzent: Florian Deyle (Drife-Film)
Genre: Tragik-Komödie
Format: 90 Minuten
Ort: Stadt – Wald in den Bergen

Was ist aus all den Plänen und Träumen geworden, die man einmal mit 20 hatte? Lohnt es sich Karriere zu machen? Wofür? Oder sollte man sich besser besinnen und verzichten? Auf alles. Um endlich glücklich zu sein.


Maria Mafiosi – jeder sehnt sich nach Familie
Buch und Regie Jule Ronstedt
Drehbuch zu einer Mafiakomödie, Goldkind-Filmproduktion, Kinostart 2017
Darsteller: Lisa Maria Pothoff, Serkan Kaya, Tomasso Ragno, Alexander Held, David Zimmerschied, Carol Schuler, Sigi Zimmerschied, Monika Gruber und viele mehr
Kamera: Peter von Haller
Produzent: Sven Burgemeister

Maria Moosandl ist Polizistin in Landsberg, genau wie ihr Vater. Rocco ist Mafioso, zwar widerwillig, aber auch wie sein Vater. Manchmal fällt die Liebe genau dahin, wo´s kompliziert wird. Hier sind Probleme in der Familienzusammenführung vorprogrammiert, zumal Maria bereits hochschwanger ist und erst langsam erahnt, welches Doppelleben ihr Rocco eigentlich führt. Das Vertrauen ist getrübt. Zwei Leichen säumen den schwierigen Weg zueinander, während die Schwiegerväter bereits mehr verbindet, als nur das gemeinsame Enkelkind.
Eine skurrile, bayerischen Mafia-Komödie, in der familiäre Verwicklungen, verflochten mit lokalpolitischen Interessen und kriminellen Machenschaften auf die Spitze getrieben werden.


Fräulein Karla zieht Bilanz
Treatment und Drehbuchidee für einen Spielfilm (Kino)
Produzent: Peter Heilrath
Genre: Tragik-Komödie
Format: 90 Minuten

„Fräulein Karla zieht Bilanz“ ist eine tragisch-komische Familiengeschichte, die auf kleinster Ebene erzählt, dass man hausgemachte Probleme nur überwinden kann, wenn man sich offen, flexibel und selbstbewusst auf Neues einlässt, auch wenn es erst einmal fremd ist.


Fräulein Karlas erster Besuch
Ein Kurzfilm von Jule Ronstedt / Teil II
Premiere 2014 Max-Ophüls-Festival, Saarbrücken

Fräulein Karla sehnt sich schon lange nach der großen Liebe. Heute bekommt sie Herrenbesuch, zum ersten Mal. Im Haus ihrer Tante Brigitte, das sie wegen der Katze Sonja ein paar Tage hüten muss, hat sie alles vorbereitet: Den Tisch gedeckt, eine Torte gebacken, sich hübsch gemacht. Herbert Kloose heißt er, mit zwei O. Er bringt ihr Blumen! Sie trinken Tee und dann wollen sie abends ins klassische Konzert. Bei Schubert müssen beide immer weinen. Herbert hat sogar vorsichtshalber zwei Taschentücher eingesteckt. Karla ist gerührt. Doch plötzlich klingelt es an der Tür: Tante Brigitte kommt verfrüht aus der Kur nach Hause. Karla ist nicht begeistert, gerade wurde es romantisch. Die laute, dominante Tante sprengt die zarte Zweisamkeit und übernimmt das Kommando. Sie scheucht Karla wie ein Dienstmädchen in die Küche, quetscht Herbert aus wie eine Zitrone und gibt ein Schubertlied zum Besten. Da hat Karla nur noch eine Lösung ...
Video


Fräulein Karlas letzter Versuch
Ein Kurzfilm von Jule Ronstedt / Teil I
Premiere 2011 Max-Ophüls-Festival, Saarbrücken

Fräulein Karla ist in Not. Sie möchte nun endlich den Mann ihres Lebens kennenlernen und warten am Treffpunkt auf ihr Blind Date: Gerd. Nach längerer Verspätung trifft er ein und das Schicksal scheint sich zu fügen.
Doch dann kommt alles anders und Karla setzt dem Ganzen ein Ende.
Video Passwort „Karla“


Das normale Quicky-Ficky-Familienplimplimplim
Ein stummer Kurzfilm von Jule Ronstedt
Premiere 2000, Münchner Kurzfilmfest „kurze Stücke“

Ein heiliger Abend der aus den Fugen gerät. Mutti hat versehentlich den Dackel gebraten, Opa ist die Treppe herunter gefallen und der Vati geht der Mutti an die Wäsche, während Hasi kotzt und Karli auf seinem neuen Gameboy rumdrückt. Sogar das Christkindl flieht. „Das verarscht uns doch, das Christkindl.“ „Es muß halt erst überlegen, ob´s dir was schenken mag.“ „Es tut mir was schenken müssen, sonst knall ich´s ab!“ „Dann gibt´s nie mehr Weihnachten!“ „Genau. Dann kann sich der Weihnachtsmann selbst ins Knie ficken.“

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